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Homöopathie
Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilkunde, die sich Arzneien v.a. der Mineral-, Tier-und Pflanzenwelt bedient. Der Mensch wird als Einheit von Körper, Geist und Seele gesehen. Die Homöopathie definiert sich als Erfahrungswissenschaft und gründet auf folgenden Gesetzmäßigkeiten:

1) Ähnlichkeitsregel:
Eine Arznei heilt jene Beschwerden an Kranken, die denen ähnlich sind, welche sie selbst an Gesunden hervorrufen kann. Das Krankheitsbild mit all seinen Symptomen entspricht genau dem Arzneimittelbild.

Das Arzneimittelbild, also die Gesamtheit der Symptome, die eine Arznei zu heilen imstande
ist, wird durch eine Arzneimittelprüfung am gesunden Menschen ergründet. Die Symptome, die ein gesunder Mensch bei der prüfungsweise eingenommenen Arznei entwickelt sowie die Symptome der Toxikologie ergeben zusammen das Arzneimittelbild.

2) Potenzierung:
Die homöopathischen Arzneien werden potenziert, d.h. verdünnt und dann verschüttelt bzw. verrieben.

3) Einzelgabe:
Die homöopathischen Arzneien werden in der klassischen Homöopathie als Einzelmittel verordnet.

4) Individuelle Gabe:
Der Patient bekommt die genau auf ihn passende Arznei unter Berücksichtigung aller körperlichen, seelischen, geistigen, biographischen und sozialen Faktoren verabreicht.
Dazu ist eine ausführliche homöopathische Erstanamnese notwendig.


Eine homöopathische Behandlung setzt sich aus Erstanamnese und Folgeordinationen zusammen. Die Dauer einer Behandlung hängt u.a. von der Chronizität des Leidens ab.





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